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Gemäß der aktuellen Corona-Schutzverordnung für das Land NRW gelten für körpernahe Dienstleistungen (u.a. Massagen) ab Donnerstag, den 13.1.2022, neue Regeln.  Sie können unsere Dienstleistungen nur in Anspruch nehmen wenn Sie geboostert sind!

 

Corona-Regeln: Wann man in NRW als geboostert gilt - Nachrichten - WDR

 

 

Es gilt weiterhin die Maskenpflicht während des gesamten Aufenthaltes in unseren Räumlichkeiten. 

Wir freuen uns Sie bei uns begrüßen zu dürfen

Ihre Ao-Manao-Thaimassage

Traditionelle Thai Massage und Thaimassage

Die `Traditionelle Thai Massage` wir auch als `Thai Yoga Massage´ bezeichnet, da sie in vielen Punkten mit den klassischen Yoga-Übungen vergleichbar ist. Sie werden allerdings vom Masseur behutsam in diese Yoga-Stellungen geführt. Durch Dehnen und Strecken sowie Akupressur werden Blutzirkulation und Atmung angeregt sowie die Beweglichkeit des Körpers gefördert, es stellt sich ein Gefühl des Wohlbefindens und der Entspannung ein.

Die `Traditionelle Thai Massage´ ist eine Ganzkörpermassage ohne Ölanwendung. Bringen Sie hierzu bitte leichte, lockere Kleidung (z.B. T-Shirt und Shorts) mit. 

Die Anwendung wird traditionell auf einer Matte auf dem Fußboden durchgeführt, viele Kunden ziehen allerdings die Anwendung auf unserer Massageliege vor. Sie ist sehr stabil und extra groß (200x100cm).

Als sanfte Alternative können Sie unsere Thaimassage wählen. Sie kombiniert die Anwendungen der `Traditionellen Thai Massage´ mit der Ölmassage. Durch die Verwendung von wohltemperierten, hochwertigen Massageölen werden Blutzirkulation und Atmung angeregt sowie die Beweglichkeit des Körpers gefördert.

Laut Überlieferung liegt der Ursprung der `Traditionellen Thai Massage` in Nordost-Indien, im ehemaligen Königreich Magadha . Vor ca. 2500 lebte dort der Gelehrte und Arzt  Jivaka Kumar Bhaccha, er war Zeitgenosse und Freund von Buddha Siddharta Gautama sowie Leibarzt von König Bimbisara. Noch heute wird er von vielen Thais als `Vater der Medizin´ verehrt. Seine Massagetechniken sowie seine Lehren übers das Heilen mit Kräutern und Mineralien wanderten mit dem Buddismus nach Thailand. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich hieraus und den Einflüssen der chinesischen Medizin die traditionelle thailändische Massage.  Im 18. Jahrhundert sammelte König Rama III alles (nach der Zerstörung der ehemaligen Königstadt Ayutthaya durch die Burmesn im Jahre 1767 ) noch vorhandene Wissen und machte  den Tempel Wat Phra Chetuphon, oder im Volksmund heute Wat Po genannt, zum Zentrum der Lehre dieser Heilkunst.

 

Nach der ayurvedischen Lehre wird dem Körper Lebensenergie (Prana) über 72000 Energielinien (Nadis) zugeführt. Prana ist sowohl in der Nahrung, die wir zu uns nehmen, als auch in der Luft, die wir einatmen, enthalten.

Die Energielinien durchziehen den ganzen Körper; auf ihnen liegen Energiepunkte (Marmas). Durch Akkupressur dieser Energiepunkte sowie durch Dehnen und Strecken des Körpers wird die Blutzirkulation angeregt, dies führt zu verstärkter, tiefer Atmung: Prana, Lebensenergie wird dem Körper zugeführt.